Crasula Ovata (Geldbaum)
Familie:Dickblattgewächse (Crassulaceae)
Herkunft/Verbreitung:die Wildform stammt aus Südafrika
Crassula ovata benötigen, wie die meisten Sukkulenten, ganzjährig einen
hellen Standort mit viel direktem Sonnenlicht. Sehr gut eignet sich ein sonniger und warmer Standort an einem Südfenster.
Crassula ovata Gießen / Wässern
In der Hauptwachstumszeit wird die Crassula ovata mäßig gegossen, der Topfballen sollte bei jedem Gießen nur leicht feucht werden. Insgesamt sollte man eine Crassula ovata besser einmal zu wenig als zu oft gießen. Regenwasser ist für die Crassula ovata günstiger.
Luftfeuchtigkeit
Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Zimmerpflanzen, vertragen die Crassula ovata als sukkulente Pflanzen auch trockene Luft.
Crassula ovata überwintern / Ruheperiode
Crassula ovata brauchen eine trockenere und möglichst kühlere Ruheperiode von Mitte Oktober bis Anfang März. Der Standort sollte auch während der Überwinterung möglichst sonnig und hell sein. Niedrigere Temperaturen, jedoch nicht unter 5 ° oder über 13 °C Celsius, sind vorteilhaft. Temperaturen unter 5 °C werden von den Crassula ovata nicht gut vertragen.
Aufenthalt im Sommer
Wie zahlreiche andere Sukkulenten sind auch die Crassula ovata Arten über einen vollsonnigen Platz im Freien sehr dankbar.
Stecklinge
Man vermehrt die Crassula ovata durch Kopfstecklinge. Diese bilden leicht Wurzeln, wenn man sie im Frühjahr schneidet und die Schnittstelle vor dem Einsetzten 2 bis 3 Tage antrocknen lässt.
Ideal für die Pflege der Crassula ovata ist eine Substratmischung aus nährstoffarmer Erde und mineralischen Bestandteilen. Dies erreicht man, indem man 60% Sukkulentenerde (Kakteenerde), alternativ Pikiererde und 40% mineralische Beimischung, wie Bims-Kies oder Lavalit, Lavagranulat und etwas Quarzsand vermischt.
Crassula ovata sollte nur alle 3 bis 4 Jahre in größere Töpfe umgepflanzt werden.
Der beste Zeitpunkt für das Umtopfen aller Crassula Arten ist zu Beginn des Frühlings.
Man gibt den Crassula ovata während der Wachstumsphase alle vier Wochen eine schwache Lösung aus Kakteendünger.